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Ambulante Rehabilitation

Ambulante ganztägige Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung (DRV)

Anschlussheilbehandlung (AHB) / Anschlussrehabilitiation (AR)

ist eine spezielle Form der Rehabilitation, die im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt, spätestens jedoch nach 14 Tagen, durchgeführt wird.
Die Antragsstellung erfolgt über den Sozialdienst des Krankenhauses.

Ziel der AHB / AR ist es, den Rehabilitanden nach einem längeren Krankenhausaufenthalt wieder an das tägliche Leben und den Berufsalltag zu gewöhnen und physisch sowie psychisch aufzubauen. Im Regelfall dauert eine AHB / AR drei Wochen und kann ggf. nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten auch verlängert werden.
Die Kosten für eine AHB / AR werden vom zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen.

Medizinische Rehabilitation

ist erforderlich wenn Ihre Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet oder bereits gemindert ist. Der DRV muss ein Antrag inklusive Befundbericht Ihres Haus- oder Betriebsarztes vorliegen.

Ambulante Rehabilitation der gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Ambulante muskuloskeletale Rehabilitation (AMR)

erfolgt über eine ärztliche Verordnung eines Vertragarztes.
Ziel der AMR ist es einer drohenden Behinderung oder Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Weiterhin werden Sie durch medizinisch-therapeutische Maßnahmen für den Alltag gestärkt und vorbereitt.

Im Regelfall dauert eine AMR drei Wochen und kann ggf. nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten auch verlängert werden.

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)

ist eine eigenständige Therapieform, die sich aus Elementen

  • der Physiotherapie,
  • der physikalischen Therapie sowie
  • der medizinischen Trainingstherapie zusammensetzt.

Diese werden in einem individuellen Behandlungsplan zusammengestellt, der speziell auf den Patienten abgestimmt ist. Dabei arbeiten die Therapeuten unter ärztlicher Leitung, um schwere Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparats nach Unfällen oder Operationen zu beheben oder zu mildern.

Indikationen: Orthopädisch-traumatologische Erkrankungen

  • Knöcherne Verletzungen (operativ oder konservativ)
  • Sehnen-, Bänder- und Muskelverletzungen (operativ oder konservativ)
  • Behandlung von Knorpelschäden (degenerativ oder akut)
  • Haltungsschäden und muskuläre Dysbalancen
  • Nach operativen Ersatz von künstlichen Gelenken (Endoprothetik)
  • Zustand nach Amputationen
  • Zustand nach Bandscheibenoperationen

Patienten mit:

Neurologischen ErkrankungenErkrankungen der inneren Organe
  • Zustand nach Schlaganfall (Apoplex)
  • Gehirn- und Wirbelsäulenoperationen
  • Periphere Nervenschädigungen
  • Degenerative Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems
  • können nach Einzelfallprüfung und Genehmigung des Kostenträgers in der Rehamed Heidelberg eine ambulante Rehabilitationsmaßnahme durchführen.
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Arterielle Gefäßerkrankungen
  • können nach Einzelfallprüfung und Genehmigung des Kostenträgers in der Rehamed Heidelberg eine ambulante Rehabilitationsmaßnahme durchführen.

Fahrdienst

Bei medizinischer Notwendigkeit steht unseren Rehabilitanden unser hauseigener Fahrdienst mit behindertengerechten Fahrzeugen zur Verfügung.

Bei Bedarf holen wir Sie von zu Hause ab und fahren Sie nach dem Reha-Tag auch wieder nach Hause.